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Kegeln

Lindwurm-WP-Kegelturnier mit Sprint

Samstag, 2. Juli 2016, Klagenfurt

Als wir voriges Jahr an diesem Turnier teilnahmen, war es sehr heiss und wir stürzten uns damals gleich nach dem Turnier in die Fluten des Wörthersees zur Abkühlung.

Auch diesmal herrschte eine Hitze, die allen zu schaffen machte. Das war vielleicht auch ein Grund, dass mehrere ihre sonst guten bis ausgezeichneten Leistungen nicht abrufen konnten.
Am Schlimmsten erwischte es uns. Josef Schiel begann sehr schwach, konnte sich aber im Verlauf seines Spiels etwas steigern und hielt schließlich bei 475. Unser 2. Starter, Walter Vala, brachte auch nicht szusammen. Unzählige Bauchschüsse raubten ihm den letzten Nerv. Sein Ergebnis war noch magerer – 450. Jack Huanraluk spielte erstmals auf der Bahn am Russteichweg. Zwar begann er auch schwach, doch im 2. Satz holte er viel auf und wir hofften schon, er würde ein ansehnliches Ergebnis über 500 zusammenbringen. Leider schaffte er es auch nicht und blieb bei 496 hängen.
Nun lag alles an Manfred Weidner, die Kastanien doch noch aus dem Feuer zu holen. Er hatte gute Chancen, denn die anderen Vereine, auch die Grazer, spielten sehr schwach. Zu Beginn seines Durchgangs lagen wir noch auf dem 3. Platz hinter Körnten und Linz. Aber auch Manfred konnte mit Peperko und Waltl nicht mithalten, die beide davon zogen. Wir landeten letztendlich mit einem Rückstand von 21 Kegel zum 3. Platz auf dem undankbaren 5. Rang.
Die Salzburger, die noch vor Graz lagen, rutschten um 3 Kegel weniger auf den 4. Platz.
Peperko (GSZ Graz) holte sich die Einzelwertung mit 559 Kegel.
Es gewann der GSV Kärnten überlegen vor den Linzern. Letzter wurde die B-Garnitur der Kärntner, die einen Nachwuchs auf die Beine stellten.

Im Sprint konnten wir mit Manfred Weidner nur einen Spieler von uns aufstellen, da nur die besten 8 der Einzelwertung dazu zugelassen wurden.
Eigentlich war Manfred nur 9. der Einzelwertung, da aber Brandstätter (GTSV Salzburg) auf einen Start verzichtete, konnte Manfred doch noch daran teilnehmen.
Er hatte es dann gleich mit Peperko zu tun. Ihn zu schlagen war nicht gerade unmöglich, schaffte es Manfred doch, Peperko in der 1. Runde des Grazer Sprints beim Uhrturm-WP abzuschießen. Diesmal aber ließ Peperko nichts mehr anbrennen und nahm Revanche für Graz. Manfred musste die Segel streichen und war draussen.
Peperko schaffte es schließlich bis ins Finale, wo er im Sudden Victory gegen Gerhard Waltl (GTSV Salzburg) den kürzeren zog und Zweiter wurde.
Im Spiel um den 3. Platz setzte sich Preda Bogdan (LGKSV) gegen Alex Schnepf sen. (GSV Kärnten) denkbar knapp erst im Sudden Victory um nur zwei Kegel durch. Schnepf hatte alle Chancen der Welt und unglaubliches Pech. Im letzten Wurf traf er nur 3, hätte aber 6 gebraucht, um als Sieger aus der Schlacht hervorzugehen.

Anfang September folgt dann die ÖM im Einzel und Sprint, ebenfalls auf der Bahnanlage Russteichweg in Klagenfurt. Vielleicht schaffen wir dann ein besseres Ergebnis.

Mannschaft-Ergebnisse:

Sprint:

Foto:

Bericht: Manfred Weidner

 

 

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