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20.09.2019
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Skialpin

2. EC in Todtnau (GER) 15.-17. Februar 2019

Auf ein Neues machten sich die Ski Alpin Sportler des WGSC 1901 auf dem Weg zu einem Europacuprennen, welches von 15. Bis 17. Februar 2019 in Todtnau, Deutschland, stattfand. Die Rennen wurden vom GSV Freiburg organisiert und es nahmen insgesamt ca. 70 Läufer aus 13 Nationen teil. Bereits eine Woche vor dem 2. EC gab es viel Aufregungen über das vorhergesagte Warmwetter (über +10°). Organisatorin Sabrina Stratz vom GSV Freiburg gab aber die Entwarnung. Sie meinte, wenn die Piste zu weich sei, wird Salz gestreut, damit die Piste hart bleibt.
Lukas Käfer und Oliver Klein+Familie fuhren bereits am Mittwoch nach Deutschland. Michael und Kurt Zechmeister, Fritz Url und Johanna Köttl kamen am Donnertag nach. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde noch gemeinsam mit anderen Gehörlosensportlern auf der Rennpiste trainiert, um auf die darauffolgenden Renntage optimal vorbereitet zu sein. Dabei wurde festgestellt, dass die Piste selbst nach vielen Durchläufen gut erhalten blieb, da der Hang lange im Schatten liegt. Somit konnte die Sorge um den Zustand der Piste vergessen werden. Allgemein kann man sagen, dass die Piste alle 3 Tage, trotz Warmwetter, in sehr gutem Zustand war.
Bei der Mannschaftsführersitzung, welche am Abend stattfand, wurde unter anderem diskutiert, den SuperG-Lauf 2x zu fahren, da die Strecke vermutlich zu kurz sein würde. Die endgültige Entscheidung diesbezüglich wurde noch offen gelassen, es wird erst nach dem ersten Durchlauf entschieden, ob ein zweiter notwendig ist.
Am Freitag ging es bei traumhaften Wetter und guten Pistenbedingungen mit dem SuperG los. Es gingen ca. 40 Sportler an den Start. Es wurde schnell klar, dass kein zweiter Lauf beim SuperG benötigt wird und somit bereiteten sich alle gleich auf den Slalom für die SuperCombi vor. Es wurde ein sehr schwerer Lauf gesteckt, wobei aber alle WGSC-Athleten durchgekommen sind. Allerdings hatten Michi und Oliver nicht ordentlich besichtigt, da beide einen Torfehler hatten. Sie konnten den Fehler zwar korrigieren, was jedoch viel Zeit gekostet hatte. Nach Rennende fand die Siegerehrung statt. Lukas Käfer konnte beim SuperG in seiner Altersklasse den 3. Platz belegen. Danach wurde alles für den RTL am nächsten Tag umgerüstet und alle Beteiligten ließen den Tag gemütlich ausklingen. 
Am Samstag fand der Riesentorlauf mit 2 Durchgängen statt. Es wurde vom SuperG-Start weggestartet. An diesem Tag hatte Viktoria, die kleine Tochter von Oliver, ihren ersten Rennstart. Mit Kurt als KO-Pilot schaffte sie es bis ins Ziel. Auch die anderen konnten alle eine gute Leistung erbringen. Im ersten Durchgang hatte Lukas etwas Pech, da er seinen Skistock verloren hatte und im 2. Lauf konnte er nicht mehr vollangreifen, da er sich etwas am Fuß verletzt hatte. Oliver hingegen hatte leider im 2. Lauf das vorletzte Tor verfehlt und musste auch diesmal einen großen Bogen fahren. Nach dem Rennen fand die Siegerehrung ebenfalls wieder am Dach der Liftstation statt. Am Nachmittag wurde noch an den Slalomski gearbeitet und am Abend fand eine Apre-Ski-Party speziell für die Teilnehmer des Europacuprennens statt, welche vom GSV Freiburg veranstaltet wurde.
Am Sonntag fand das letzte Rennen für dieses Wochenende statt, ebenfalls bei Sonnenschein und guten Pistenverhältnissen. Beim Slalom fanden ebenfalls 2 Durchgänge statt, wo Viktoria, Lukas, Oliver, Michael und Johanna souverän durchgekommen sind. Michi ist wieder da und hat nach langer Zeit mit seiner guten Leistung aufzeigen können. Bravo! Auch beim Slalom fuhr Kurt vor Viktoria, da sie für den „Stangenwald“ etwas zu klein ist. Nach der Siegerehrung verabschiedete man sich von allen und dann wurde auch schon wieder die Heimreise angetreten, wobei die Vorfreude auf Saisonfinale im Gerlitzen (Österreich), welches Anfang März stattfinden wird, enorm groß ist. 
Dank Viktoria, die selber 31Punkte erfahren hat, sind wir in der Gesamtclubwertung auf 5. Platz. In Gerlitzen bekommen wir wieder Verstärkung von Bea und Franz-Josef.

BERICHT: Johanna Köttl und Oliver Klein

 

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