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Bericht vom ersten  Internationalen Deafberglaufcup  Bewerb
in Trencin Slovakei am 29.06.2013

11  WGSC  Läufer, auf  3 PKW  verteilt, machten sich am Freitag  28.6. Nachmittag auf den Weg nach Trencin c a 2,5 Std von Wien entfernt.

Wegen dem Ferienbeginn dauerte die Fahrt dorthin etwas länger. Nach der Ankunft in dem recht netten Ort mit einer schönen  alten Burg  suchten wir das reservierte Hotel. Es lag außerhalb der Ortsgrenze.

Der dortige Besitzer hatte leider vergessen unsere Reservierung vorzumerken und das Hotel konnte uns alle nicht aufnehmen. Aber  er organisierte uns ein anderes Hotel im Zentrum zum gleichen Preis.

Es war keine schlechte Wahl, Eva, die aus der Gegend stammt, half uns da bei der Rezeption , so könnten wir  Abends noch die anderen Berglaufteilnehmer, uns allen bestens bekannt ,  treffen und ein gutes Abendessen genießen.

Es folgte noch ein Abendspaziergang und dann ging’s schon ab ins Bett

Samstags  bekamen wir ein gutes Frühstück  schon um 7 Uhr.  Nach acht Uhr machten wir uns auf dem Weg zum Start des Berglaufes welcher ca 15 Minuten von Trencin in einem bewaldeten Gebiet lag.

Dort angekommen erwartete uns ein professionell  vorbereitetes Startgelände. Der dortige Veranstalter mit Obmann Peter Vasicek und seinem Mitarbeiter Julius Matovick hat diesen  Bewerb eigentlich perfekt vorbereitet. Startnummernabholung, sämtliche Infos, usw. es klappte  alles.

Vor dem vorgesehenen Start des Beglaufes wärmten wir uns natürlich genügend,  auf  indem wir mal schauten wohin  die Laufstrecke führt.  Das Wetter war auch bestens, sonnig und nicht zu warm.

Pünktlich um 10 Uhr wurde der Bewerb gestartet. . Die Strecke erinnerte uns an den Wienerwald, nicht so steil, gelegenheitlich ging’s auch bergab.

Fast 7 km und 640 hm  waren zu laufen, erst ca. 1 km vor dem Ziel bekamen besonders die hinten platzierten Läufer einen Schock als sie den Schlußansteig über eine steile Schiwiese sahen.

Dort reihten sich die Läufer schön hintereinander ein, laufen gab’s nicht mehr, nur gehen.

Mitten im Wald befand sich auch das Ziel, am höchsten Punkt des Berges.

Auch dort war alles bestens vorbereitet, Getränke Obst Kuchen …. Und unser Wechselgewand natürlich auch da.

Karin, mitten im Marathontraining, gewann erstmals seit längerem wieder vor der Südtirolerin  Tanja Pancieri. Monika wurde 3te. Bettina, im Wienerwald daheim, könnte mit Rang 4 ihre bisher beste Leistung bringen.

Bei den Herren gewann wenig überraschend der Südtiroler Super- Sportler Michael Isara vor Österreichs Nr. 1 Hannes Wenzel und  Hausherr Peter Vasicek.

Franz und Dieter liefen auch stark, hielten die Rückstände in Grenzen und belegten die Ränge 9 und 10. Sie können damit zufrieden sein. Die Bergturbos  sind eben wo anders.

Nach und nach kamen alle ins Ziel, aufgegeben hat niemand,  leider war bei den letzten die Mehlspeise  schon weg.

Nach wechseln des Gewandes begaben wir uns wieder zu Fuß talwärts, es war aber  nur die Schiwiese hinunter zu gehen, dann kam man zu einem schönen Ausflugslokal von wo wir nach einem kurzen Aufenthalt von einem alten Bus abgeholt wurden, ein tolles Service von den Slowaken.

Die Startplatz  angekommen, bekamen wir bei dem dortigen Restaurant auch ein Mittagessen.

Das war im Startgeld inkuslive. Erfreulich waren auch die geringen Getränkepreise.

Es folgte eine Gemütliche Unterhaltung und anschließend die Siegerehrung.

Für die Zeitbesten Damen und Herren gab’s diesmal auch Preisgeld, von uns könnten sich Karin und Monika darüber freuen.

Anschließend gab’s ein teilweises Verabschieden, 2 Wiener Wagen machten sich auf den Heimweg nach Wien , die anderen blieben noch eine Nacht in Trencin  und besuchten die dortige Vereins Abendveranstaltung.

Man muss sagen, es war eine ausgezeichnete Veranstaltung,  Respekt an den GL Verein von Trencin. Wir konnten uns da noch was abschauen.

Foto: 

Ergebnisse:

Bericht: Peter Lenhardt

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