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Laufsport
2.Deafberglauf-Cup in Furth an der Triesting
12.Juli 2014

Die WGSC Laufsektion organisierte am Samstag den 12.Juli 2014 in Furth den 2.Deafberglauf.

Nach dem verregneten Freitag brachte uns der Wettergott gutes & schönes Laufwetter. Gegen 9 Uhr trafen alle Teilnehmer auf den Parkplatz Furth ein. Nach der Startnummernausgabe informierte SL Karin über den Streckenverlauf. Vom Parkplatz gingen wir ca.200 m zum Startplatz. 51 Teilnehmer standen am Start, darunter 19 vom WGSC. Punkt 10:30 Uhr wie geplant wurde gestartet. Leider passierte nach nur ca.400 m ein Missgeschick. Es gab eine Spaltung mit zwei Wegen ohne Bänder u. mit offenen Schranken. Der Schock von den Organisatoren war ihnen ins Gesicht geschrieben, da am Vortag rot-weiße Bänder am Zaun befestigt wurden u. der Schranken verschlossen war. Unglücklicherweise lief die Spitzengruppe mit Göpfert Thomas, Martin Larch, Hermann Paris, Sporer Andreas, Wenzel Hannes, Helmut Kubu, Khanburgend U., Helcel Richard & Vasicek Peter in Sprint die falsche Richtung. Einige liefen auch mit bis Franz Prusa die Gruppe stoppte u. warnte es ist die falsche Richtung, die hinteren hatten Glück. Einziger der auch noch vorne  mit der Spitzengruppe unterwegs war und zurück schaute u. sich rasch umdrehte war Manuel Dalla Torre. Franz und Karin versuchten aufgeregt die Spitzengruppe zu stoppen per Handzeichen u. Schreie leider vergebens. Dieter Urban und Karin tat es sehr leid wegen der Gruppe. Karin wollte beide Gruppen stoppen u. dachte an einen Neustart. Leider war das unmöglich, da beide Gruppen davon liefen. Hilflos standen Karin u. Dieter da. Dieter und Fabian (Sohn von Karin u. Franz) versuchten der Spitzengruppe nach zu rennen um sie zu stoppen leider war es unmöglich die Sprinter zu erwischen u. kein einziger schaute zurück. Die liefen kämpferisch weiter und weiter obwohl es keine einzige Markierung rot/weißes Band gab.

Karin lief als Schlussläuferin wieder los u. konnte langsam aufholen u. schaffte noch den 3.Rang. Dieter der die meiste Zeit verlor, wollte einen Neustart. Fabian verbindet sich mit dem Zeitnehmer Kurt, der für ihm einen Neustart separat machte. Leider wurde Dieter auch DFN, da man so etwas nicht machen kann. Hätte er es nicht getan wäre er nicht DFN sondern im unteren Teil der Ergebnisse zu finden.

Auch Jürgen Scheutz der bei ca. 1 km als Aufsichter stand war schockiert, und fragte sich wo die Spitzensportler blieben u. fuhr gleich mit Fabian die Strecke rauf wo sich die Spitzenläufer verlaufen haben leider waren sie nicht mehr auffindbar. Oben im Ziel wunderten sich auch die Zeitnehmer  wo die Topfavoriten  blieben? Gespannt wären alle auf Göpfert gewesen, weil sehr viele wissen wollten in welcher Zeit er die Strecke bewältigen würde. Bei den Herren überquerte als Erster der Südtiroler Manuel Dalla Torre die Ziellinie gefolgt von den Tirolern Schleich Michael und Riedl Georg. Vierter wurde der Wiener Franz Prusa. Bei den Damen siegte Monika Lenhardt vor Ingrid Oberroithmaier und Karin Prusa, vierte wurde Eva Schügerl.

Von der Spitzengruppe trennte sich nach einigen verlaufenen  km der Orientierungsläufer Hannes Wenzel, der im Hirn eine OL Karte hat. Helmut Kubu lief Wenzel nach und beide schafften es im mittleren Teil zur richtigen Laufstrecke u. überquerten auch die Ziellinie. Aber leider wurden beide laut Deafberglauf Regeln auch DFN, weil sie nicht die gesamte richtige Strecke gelaufen sind. Während alle LäuferInnen im Ziel eingetroffen sind kamen nach und nach auch die Verlaufenen erschöpft u. klar auch enttäuschend an. Unangenehm war es den WGSC Organisatoren. Leider kann es passieren, es war auch ein Fehler, dass in der Früh diese Stelle nicht kontrolliert wurde.

In der Hütte Hocheck trafen alle ein u. bekamen Nudelspeise u. Mehlspeise zu essen. Auch einige Wanderer besuchten uns sowie Kassier Horvath & Obmann Boskovitz. Unterhaltung war nach dem chaotischen Berglauf trotzdem jede Menge vorhanden. Um 14:30 Uhr fanden die Siegerehrungen auf der Terrasse des Schutzhauses Hocheck statt. Bei den Herren gab es  andere Sieger, die freuten sich natürlich sehr auf die schönen Trophäen, die ein GL Thomas Windisch aus Metall und Holz gemacht hat. Auf den Ergebnislisten findet ihr die Sieger sowie Siegerinnen der Altersklassen. Franz Prusa hatte Mitleid mit den Karlsruher Spitzenbergläufer Göpfert u. schenkte ihm seine gewonnene Trophäe als Andenken. Nach der Siegerehrung unterhielten sich die restlich verbliebenen Leute weiter, bis auch sie Hocheck verließen. Danach traten alle die Heimreise an.

Außer dem Fehler die ersten 400m nicht mehr kontrolliert zu haben ist es und gelungen die Veranstaltung gut abzuwickeln. Leider hatte gerade dieser fatale sportliche Auswirkungen.

Ganz Herzlich möchte ich mich hier bei denen für die wertvolle Hilfe bedanken.

Es gilt an: Kurt Zechmeister für die Zeitnehmung;  Die besonders fleißigen Mädels: Katharina (Romana´s Tochter) & ihre Freundin Bianca für die Verpflegung im Zielbereich, Unterstützung und Hilfe bei der Zeitnehmung, Essen Verteilung und Kuchen Verteilung.

Fabian u. seinen Freund Martin für die Streckenabräumung, Schlussläufer und Suchen der Spitzengruppe. Jürgen Scheutz für die Unterstutzung auf der Strecke.

Romana für ihre fleißigen Hände, die die ganze Zeit durchgearbeitet hat. Franz, der auch im Gastbetrieb fleißig mit half. Da es die Wirte alleine nicht schafften. An die Wirtsleute Fam. Merkinger da sie die Pacht nur wegen uns verlängert haben. Statt 30.Juni haben sie es auf 13.Juli verlängert. Nun verabschieden sie sich von der Hütte Hocheck.

Sowie alle Helfer : Fotograf, Streckensteher, Zwischengetränkstelle, Bustransport, Kassier usw……

Auch an Thomas Windisch für die rasch gefertigten Trophäen.

Ergebnisse:

Foto:

Bericht: Karin Prusa

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